Pressestimmen

Biblische Macht

Mendelssohns „Elias“ in der Konkordienkirche

…Mit ausdrucksstark flammendem, edel klingendem Alt beeindruckte Manami Kusano…

DIE RHEINPFALZ, 19. Mai 2004, Rainer Köhl

 

Präzision und Virtuosität

Liederabend mit Werken von Haydn, Schubert und Clementi

… Als kongeniale Partner präsentieren sich der Pianist Kristian Nyquist und die Sopranistin Manami Kusano

…Die junge japanische Sängerin Manami Kusano, zart an Gestalt und sympathisch bescheiden auftretend, bestach mit ihrer weit strahlenden Stimme, die auch im oberen Tonbereich keinerlei Schärfe annahm. Vielfarbig verlieh sie den unterschiedlichen Figuren der Goethe-Ballade Individualität. Auffallend auch die klare Artikulation Kusanos, ihr Verzicht auf Gestik: Alle Gefühle – Schmerz, Furcht, Liebe, Hingabe – liefen über ihre Gesichtszüge. So liebt man Schubert: aufwühlend, unter die Haut fahrend, innerlich, schwankend zwischen Hoffnung auf Erfüllung, Getriebenheit und düstere Resignation – ohne aufgesetzte Weinerlichtkeit…

… Nach hochgestimmtem Vorspiel entfaltet das Klavier orchestrale Pracht, vor deren Kulisse die Sängerin Manami Kusano das Schicksal der grausam enttäuschten und verlassenen Frau sinnlich und mit anrührender Rückhaltlosigkeit erstehen lässt…

…Stürmischer Beifall und als Zugabe das Schubert-Schmankerl „Die Männer sind mechant (böse)“. Kusano gestaltete es mit komödiantischem Charme.

DIE RHEINPFALZ, 11. Sept. 2007, Marie-Louise Funk

Packende Feuerklänge

Mozart-Requiem in der Citykirche Mannheim

Das Quartett der Gesangssolisten war mit Eva-Maria Haas (Sopran), Manami Kusano (Alt), Charles Reid (Tenor) und Markus Eiche (Bass) hochrangig besetzt, wobei die schlank geführte Altstimme besonders positiv auffiehl.

Mannheimer Morgen, 21. Nov. 2006, BE

 

Meisterwerk verzaubert die Zuhörer

Im folgenden Chorus wurde die Herrlichkeit Gottes besungen. Mit wunderbar samtweichem Timbre brillierte Manami Kusano in der Arie „Doch wer wird ertragen den Tag seiner Ankunft“.

Schwarzwälder-Bote, 19. Dezember 2010

 

Ein großes Lob für die mitreißende Gesamtgestaltung

Die SAP-Sinfonietta  mit Werken von Mendelssohn-Bartholdy, Elgar und Dvorák

Die Wiedergabe von Elgars Seebildern geriet sehr eindrucksvoll…

…Die japanische Mezzosopranistin Manami Kusano, sang beim Konzert … den Liederzyklus „Sea-Pictures“ von Edward Elgar. Sie hat eine sehr wandlungsfähige, gut klingende und vorzüglich gepflegte Stimme, die die geforderte Stimmungswelt gut zum Ausdruck brachte – ein vollständiger Genuß…

Rhein-Neckar-Zeitung, 10. Juli 2007, Robert Wieser

 

Visionen eines Klanges

Collegium Musicum Heidelberg mit Max Bruchs „Lied von der Glocke“ nach Schiller

Herausragend aus dem Solistenquartett war die Altistin Manami Kusano, die wunderbar innig strömende Lyrik und flammende Leuchtkraft in ihre Arien brachte.

Rhein Neckar Zeitung, 23. Februar 2005, Rainer Köhl

 

Heidelberger Madrigalchor mit Brahms‘ „Liebesliederwalzer“

Während die Solisten, allen voran die stimmlich herrlich raumgreifende Manami Kusano, viel Wert auf stimmungsvolles Vibrato legten… konnte der Chor besonders durch Dynamik und rhythmische Akzentuierungen gestalten.

 Rhein-Neckar-Zeitung, 2008, Magdalena Tonner 

 

Fernab vom Prunk

Bachs „Johannespassion“

Manami Kusano gestaltete die Altarien mit lyrischer Dezenz und angenehm schlank in der stimmlichen Färbung, fand in ihrer zweiten Arie mit schön leuchtenden Tönen ergreifende Intensität und Tiefe.

Rhein Neckar Zeitung, 19. Feb. 2004, Rainer Köhl

 

Musikmesse Midem in Cannes:

Die Deutschen räumen ab

In der Sparte Erstaufnahme wurde die Einspielung von Johann Michael Haydns „Requiem in B“ mit der Kammerphilharmonie Mannheim ausgezeichnet. Als Solisten waren Jens Hamann, Julian Prégardien, Manami Kusano und Lydia Teuscher beteiligt.

Westdeutsche Zeitung, 23. Januar 2007

 

Konzert zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit

Befreiend und symbolträchtig

Die Oekumenische Philharmonie spielte Pärt und Beethoven
Im Vortrag von Theresia Aranowski (Sopran), Manami Kusano (Alt), Klaus Schneider (Tenor), Edward Gauntt (Bass) entfaltete sich Schillers Geist solistisch. Die reine Sopranistin, der kräftige, für den erkrankten Reginaldo Pinheiro eingesprungene Tenor, die stimmschöne Altistin sowie der renommierte, ausdrucksstarke Gauntt harmonierten miteinander und im erhabenen Duktus mit den Chören.

Badische Neueste Nachrichten (BNN), 04. Okt. 2010, Alexander Werner

 

…Manami Kusano mit ihrer zutiefst warmen Alt-Stimme…

Rhein-Neckar-Zeitung, Astrid Mader